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  • „Sprechen, sprechen, sprechen…niemals aufgeben!“ mit Elizabeth Schmidt-Papst2. Sitzung des Arbeitskreises Interkulturelle Öffnung von Tagespflegeeinrichtungen
    „Sprechen, sprechen, sprechen…niemals aufgeben!“ mit Elizabeth Schmidt-Papst
    2. Sitzung des Arbeitskreises Interkulturelle Öffnung von Tagespflegeeinrichtungen
  • Tamilische Kultur in der Kontaktstelle PflegeEngagement Friedrichshain-Kreuzberg
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  • Buchpräsentation – Die Biografie von Ulrika Zabel
    Buchpräsentation – Die Biografie von Ulrika Zabel
  • Erstes Treffen des Arbeitskreises Interkulturelle Öffnung von Tagespflegeeinrichtungen
    Erstes Treffen des Arbeitskreises Interkulturelle Öffnung von Tagespflegeeinrichtungen
  • Auftaktveranstaltung des neuen Arbeitskreises Interkulturelle Öffnung von Tagespflegeeinrichtungen
    Auftaktveranstaltung des neuen Arbeitskreises Interkulturelle Öffnung von Tagespflegeeinrichtungen

Herzlich Willkommen!

Das Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe, kurz kom•zen genannt, setzt sich seit 2007 dafür ein, das System der Altenhilfe und Altenpflege allen älteren Menschen zugänglich zu machen.

Das kom•zen arbeitet im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin und wird von der Arbeiterwohlfahrt Berlin Spree-Wuhle e.V. und dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. getragen.

Auf unserer Internetseite bieten wir Ihnen u.a. Opens internal link in current windowFachinformationen zum Herunterladen und verweisen auf weitere Akteure in unserem Opens internal link in current windowNetzwerk, die sich im Handlungsfeld von Alter(-n), Migration und Versorgung bewegen. Unter Opens internal link in current windowMedien finden Sie darüber hinaus filmische Dokumentationen unserer Arbeit sowie Opens internal link in current windowLiteraturhinweise.



Die Lebensgeschichte von Ulrika Zabel lesen

Ulrika Zabel

Der Verein Lebens­erin­nerungen e.V. wurde beauftragt, die Lebens- und Berufs­geschichte von Ulrika Zabel (1953-2015) zusam­menzu­tragen und auf­zu­schreiben – erzählt von ihr sowie aus der Pers­pek­tive ihrer Freunde, Kol­legen und Weg­gefährten.

Dazu fanden von Sep­tember bis De­zem­ber 2016, rund ein Jahr nach ihrem Tod, Er­zähl­sa­lons statt, in denen die Erin­nerun­gen an diese beein­drucken­de Frau wieder auf­lebten. Das in den Erzähl­salons gesam­melte Ma­te­ri­al bildet die Grund­lage für das Buch »Wer wenn nicht wir? Die Lebensgeschichte von Ulrika Zabel«, das kostenfrei heruntergeladen werden kann.

gefördert durch

Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Träger

Arbeiterwohlfahrt Berlin Spree-Wuhle e. V.
Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.